40-jähriges Dienstjubiläum des Herrn Johannes Wynhoven
13. Juli 2012
Issum
veröffentlicht am: 13. Juli 2012 um 18:06:36
ISSUM. Am 01.07.2012 feierte Schwimmmeister Johannes Wynhoven bei der Gemeinde Issum sein 40-jähriges Dienstjubiläum.
Herr Wynhoven begann seinen beruflichen Werdegang mit einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Aufgrund einer Stellenanzeige im Frühjahr 1972 bewarb Herr Wynhoven sich als Schwimmmeister-Anwärter bei der Gemeinde Issum und konnte zum 01.07.1972 seine Ausbildung beginnen. Am 13.09.1974 legte er seine Prüfung als „Staatlich geprüfter Schwimmmeister“ ab. Aufgrund einer neuen Verordnung über die berufliche Fortbildung zum geprüften Schwimmmeister, absolvierte Herr Wynhoven 1980 die erforderliche Ausbilderprüfung und einen zusätzlichen Lehrgang zum geprüften Schwimmmeister mit Erfolg.
Die seit Ende 1971 fertig gestellte Lehrschwimmhalle in Issum gehörte bis zur Schließung im August 1999 zur Arbeitsstätte des Jubilars. Er betreute das bis heute so beliebte Säuglings- und Kleinkinderschwimmen und so mancher Issumer und Sevelener hat dort bei Johannes Wynhoven das Schwimmen erlernt.
Auch die Sanierung und Attraktivierung des Sevelener Freibades konnte Herr Wynhoven während seiner langen Dienstjahre begleiten. Er hat maßgeblich dazu beige-tragen, dass „Spaßbad Hexenland“ zu dem zu machen, was es heute ist.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierte ihm Bürgermeister Gerhard Kawaters auch im Namen des Rates und der Verwaltung recht herzlich zum 40-jährigen Dienstjubiläum. Er bedankte sich bei Herrn Wynhoven für die gute Zusammenarbeit und den großen Einsatz und wünschte alles Gute, insbesondere eine gute Gesundheit. Den Glückwünschen schlossen sich Ehefrau Elisabeth, die Fachbereichsleiter Jürgen Happe, Johannes Elbers und Susanne Hackstein, Schwimmmeister Sebastian Terschüren, Kollege Thomas Schwolow sowie Alexander Alberts vom Personalrat an.
Foto von links nach rechts: Susanne Hackstein, Gerhard Kawaters, Johannes Elbers, Jubilar Johannes Wynhoven, Sebastian Terschüren, Alexander Alberts, Elisabeth Wynhoven, Thomas Schwolow und Jürgen Happe.